Über die Whisky Produktion
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Egal ob Sie irischen, schottischen Whisky, Bourbon oder Canadians bevorzugen, alle werden mit sehr ähnlichen Methoden hergestellt. Man verwendet Getreide (Mais für Bourbon, Roggen für Rye-Whisky, Gerste für Scotch und Irish), das zum Teil gemälzt werden muß, schrotet es, kocht es in Wasser auf, läßt die zuckerhaltige Lösung mit Hefe vergären und destilliert zwei- bis dreimal. Das fertige Destillat wird abschließend in Eichenfässern mehrere Jahre gelagert. Ein Hauptaugenmerk der Whiskyliebhaber gilt allerdings den Single Malt-Whiskies Schottlands, jenen hochwertigen Produkten, deren weltweite Reputation allenfalls von Cognacs der Spitzenklasse erreicht wird. |
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Whisky, abgeleitet vom gälischen Begriff "uisge beatha" - Wasser des Lebens - wird in Schottland seit Jahrhunderten gebrannt. Trotz moderner Technologien erfolgt die Destillation noch immer nach traditionellen Methoden. Malt Whisky wird ausschließlich aus gemälzter Gerste nach dem Pot-Still-Verfahren hergestellt. Im Gegensatz dazu stehen die Blended Whiskies, also jene Produkte, die ca. 90 % des weltweit verkauften Whiskys darstellen. Obwohl auch diese Destillate Malt-Whisky enthalten, bestehen sie zu einem überwiegenden Teil aus "Grain-Whiskies". Diese werden nach dem Coffey-Still - oder Patent-Still-Verfahren hergestellt. Dabei werden sowohl gemälzte als auch ungemälzte Getreidesorten vermischt und in einem relativ billigen und schnellen Verfahren produziert. Die Verschnitte von Malt- und Grain-Whiskies sind eltweit bekannt und unter den verschiedensten Marken leicht zu finden. Ballantines, Johnnie Walker, Chivas Regal , Dimple sollen hier nur als Beispiele stehen. |


